Guten Morgen nach der langen Nacht
Guten Morgen, faules Wesen!
Gestern ist es spät gewesen.
Langsam sollts doch wieder gehn,
aus dem Bettchen aufzustehnn!
Sprüche aus dem Alltag, Alltägliche Sprüche
Guten Morgen, faules Wesen!
Gestern ist es spät gewesen.
Langsam sollts doch wieder gehn,
aus dem Bettchen aufzustehnn!
Von ganzem Herzen
mein Wunsch an dich:
Besieg die Krankheit
und finde bald
zu deiner alten Form zurück!
Zu gerne benutzen wir Kosenamen, Verniedlichungen oder ähnliche Worthülsen.
Aber das Wort, das oftmals das einzig passende wäre, benutzen wir viel zu selten.
Danke.
Guten Morgen lieber Schatz,
wie gern benutz ich diesen Satz!
Ich hoff, du hast nen schönen Tag,
und bedenkst, dass ich dich mag.
Ob du hier bist oder nicht,
denk ja nicht, ich vergesse dich!
Vor der Genesung einer heftigen Krankheit,
im Augenblick der Kraft und Besserung ist
am heftigsten der Anfall. Jedes Übel,
das Abschied nimmt, erscheint am übelsten.
Die Nacht entschwindet, der Tag erwacht,
hab zuerst an dich gedacht!
Die Sonne lacht, der Tag ist schön,
freu mich, wenn wir uns wiedersehn!
Bis zum Treffen ists noch weit,
denk an mich, dann vergeht die Zeit.
Ach, ja, guten Morgen allerseits!
Wünschen ist ein Anzeichen von Genesung oder Besserung.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)
Im allgemeinen habe ich bemerkt, dass man sich bei den Menschen so wenig wie möglich bedanken muss, weil die Dankbarkeit, die man ihnen bezeugt, ihnen die Überzeugung beibringt, sie könnten zu viel getan haben! Ich habe mehr als einmal Leute, die im Begriff standen, eine gute Tat zu vollbringen, davon Abstand nehmen sehen, weil diejenigen, für die sie eintreten wollten, aus dankbarer Erregung heraus ihrem Anerbieten eine zu übertriebene Bedeutung beimaßen.
Liebe Wünsche senden wir dir,
in Gedanken sind wir hier.
Werde bitte bald gesund
und komm wieder zurück zu uns.
Gute Besserung!
Der Morgen ist die Jugend des Tages. Alles ist heiter, frisch und leicht. Wir fühlen uns kräftig und haben alle unsere Fähigkeiten zu völliger Disposition. Man soll ihn nicht durch spätes Aufstehen verkürzen, noch auch an unwürdige Beschäftigungen oder Gespräche verschwenden, sondern ihn als die Quintessenz des Lebens betrachten und gewissermaßen heilig halten.