Schön aber wirr
Frisch fromm und frei
das alles sei dir einerlei
denn heute ist dein Ehrentag
ein jeder der dich heute mag
Zuckerhut, Pudding und Schnee
Auf Straßen springet leicht das Reh
Auf Wegen springet auch ein Has’
und auf dem Weg zur dir vorlas
ich ihm das Gedicht von Wirr
Daraufhin klapperte Geschirr
Es fiel zu Boden, ging kaputt
Der Hase lachte sich ganz tot
Nun steh ich hier ich armer Thor
Und bin so wirr wie nie zuvor
Ich gab dir dieses Gedicht zur Hand
Und danach ich sofort verschwand
Denn sehen wollt ich es nicht
Wie du es liest im Rampenlicht
Deswegen verstecke ich mich hier
Bei Reh, Hase, Fuchs und Stier
Alles Gute sagt der Dichter
Und vorbei sagt nun der Richter
